13.04.2007 - Das Oslo Syndrom

13.04.2007 - Das Oslo Syndrom
Eine kriminelle Komödie in 2 Akten von Markus Völl
Zum Inhalt:
Hans-Georg und Walter wollen die Bürgerbank Bottrop ausrauben. Die beiden Rentner hoffen, sich so ihren tristen Lebensabend ein wenig versüßen zu können. Das gewagte Unterfangen scheitert allerdings an der mangelnden Routine des Duos. Im Handumdrehen werden aus den beiden gutmütigen Bankräubern gefährliche Geiselnehmer. Diesen Eindruck gewinnen jedenfalls die Polizei und die Medien. Was sich im Inneren der Bank tatsächlich abspielt, bringt unsere beiden "Helden" schier zur Verzweiflung.

Mitwirkende: Hans-Georg "Raphael"
Zwitscher: Martin Holzer
Walter "Dimitri"
Meerbusch: Manfred Holzer
Henriette von Bonnekämper-Halmertshof: Veronika Hofer
Vanessa Brettschneider: Ingrid Hofer
Herbert von Bonnekämper-HalmertshofT: homas Golz
Regie: Erich Bösch
Regieassistenz: Gilbert Hämmerle
Bühne: Otto Hofer und Manfred Holzer
Souffleuse: Margrit Brandl
Maske: Manuela Mair und Ulli Matt
Kostüme: Silvia Fitz
Beleuchtung und Technik: Gerhard Matt, Gerold Wund und Martina Huber
Programm: Thomas Golz

Aussagen zur Aufführung und zum Stück:

Ich freue mich sehr, dass mein Regiedebüt gut gelungen ist und bin stolz auf die Schauspieler, da sie meine Vorstellungen hundertprozentig umgesetzt haben. Auch die ganze Crew war eine tolle Gemeinschaft. Der gute Anklang beim Publikum hat bewiesen, dass auch in Schriftdeutsch gutes Theater gespielt werden kann.
Erich Bösch, Regisseur

Das Faszinierende am Theaterspiel ist die Arbeit an der Rolle. Ich darf in den Charakter und die „Haut“ eines anderen schlüpfen. Ich finde, das ist unseren fünf Darstellern gut geglückt.
Gilbert Hämmerle, Regieassistent

Theater verbindet Generationen! Zwischen „alten Schachteln“ und „abgewrackten Rentnern“ (lt. Theatertext) haben wir uns außerordentlich wohl gefühlt!
Thomas Golz (Herbert von Bonnekämper-Halmertshof)
und Ingrid Hofer (Vanessa Brettschneider)

Beim Theaterspielen ist es wie bei einem Banküberfall – man muss sich immer auf den Partner verlassen können. Es ist einfach schön, den Alltag zu vergessen und sich vollkommen in seine Rolle zu vertiefen!
Manfred Holzer (Walter Meerbusch „Dimitri“)
Martin Holzer (Hans-Georg Zwitscher „Raphael“)

Dieses Stück ist eine besondere Herausforderung! Es gibt fetzige Dialoge und alle fünf Spieler sind während der ganzen Aufführung auf der Bühne. Es gibt keine Atempause – weder für uns noch für das Publikum – das ist Theater!
Veronika Hofer (Henriette von Bonnekämper-Halmertshof)
Für mich ist es immer wieder eine Freude, bei den Theaterproduktionen dabei zu sein, wenn ich auch fürs Publikum „unsichtbar“ bin. Es macht mir einfach Spaß.
Margrit Brandl, Souffleuse

Wir bedanken uns bei den Schauspielern für ihre Textsicherheit. Nur so können wir unsere Effekte zur richtigen Zeit bringen.
Gerry Matt und Gerold Wund, Technik (Licht und Geräuscheinspielungen)

Mir macht das Helfen hinter der Bühne Spaß und ich freue mich auf jede Aufführung!
Martina Huber (sorgt für reibungslosen Ablauf auf der Bühne)

Es ist immer wieder eine Herausforderung, allen Wünschen (Regisseur und Spieler) gerecht zu werden. Aber wenn die Bühne dann „steht“ ist es schön, die Schauspieler in den Kulissen agieren zu sehen. Besonders viel Kopfzerbrechen machte diesmal der Trick mit der versteckten Kamera.
Otto Hofer (Bühnenbau)

Wir atmen gerne Theaterluft!
Carina Scheffknecht (half beim Ausschank)
Trude Holzer (Kartenvorverkauf und Ausschank)
Manuela Mair (Maskenbildnerin und Ausschank)
Ulli Matt (Maskenbildnerin und Ausschank)

Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Alle haben prima gespielt und schön gesprochen. Wir mögen Dialektstücke sehr gern, aber es darf zur Abwechslung durchaus auch einmal in hochdeutsch gespielt werden. Wir haben schon fast alle Stücke der Luschnouar Bühne gesehen!
Ludwig Hofer
Marianne Hofer
Reinelde und Kurt Scheffknecht
Resi Hofer
Lina Amann
(treue Fans der Luschnoar Bühne)